Stavenow

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Ganz genau zwischen Berlin und Hamburg wurde das ehemalige Gutsdorf Stavenow im Jahr 1252 gegründet, und liegt am Rande der Elbtalauen der Westprignitz – eine sehr dünnbesiedelte weiche Landschaft aus Wäldern, Wiesen und Flüssen.

Stavenows 65 Einwohner sind ruinenreich. In unserem kleinen Dorf gibt es eine Burgruine, die seit dem 14. Jahrhundert die Überquerung unseres Flusses (die Löcknitz) bewacht; eine Kirchenruine, erbaut im 18. Jahrhundert von F.A. Stüler; und einen Gutshof mit einer riesen Scheunenruine.

Aber die Stavenower lassen ihre Ruinen nicht zerfallen. Die Burgreste wurden in 2000 restauriert und sind heute ein kleines familiäres Gästehaus (Burg Stavenow), das sehr schönes Essen, Trinken und Schlafen anbietet. Die Dorfkirche hat einen wunderschönen Kirchturm – leider ohne Spitze – und seit Herbst 2013 ein neues Dach, dank des Stavenower Fördervereins (STAV). Die Scheunenruine gehört zu dem Gelände der DIVAN Galerie (DIV) und wird für Ausstellungen und Kino unter freiem Himmel benutzt.

Akteure:

DIV DIVAN
STAV Historisches Stavenow